Die Strategie hinter Chinas Investitionen in europäische Unternehmen

Christian Saxenhammer gibt in einem Gastbeitrag für Das Investment tiefe Einblicke in das Anlageverhalten chinesischer Investoren.

Das Investment / 30.07.2019

Die Investitionspolitik der chinesischen Unternehmen hat einen Paradigmenwechsel vollzogen. Einerseits ist die Investitionsflaute politisch gewollt. Investitionen sollen nachhaltig und klug getätigt werden. Dabei spielen auch die negativen Erfahrungen der Vergangenheit eine wichtige Rolle – eine Reihe von weniger gut durchdachten Investitionen haben sich als negative Geschäfte erwiesen. Andererseits muss diese Phase als Momentaufnahme gesehen werden. Das Land verfolgt eine klare industriepolitische Strategie (China 2025), die sich an den veränderten gesellschaftlichen und sozioökonomischen Faktoren in der Region orientiert. Die strategische Komponente bei M&A nimmt stark zu. Investoren achten verstärkt auf wirtschaftliche Indikatoren wie Erträge, Cashflow-Stärke und die technologischen Zukunftsaussichten der jeweiligen Unternehmen. Der Fokus liegt vor allem auf dem strategischen Fit mit dem Kerngeschäft. Die Investitionsstrategien basieren auf der Analyse konkreter Entwicklungspfade, die durch Akquisitionen unterstützt werden.

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