Die Optionen für Unternehmen nach der Corona-Krise

Christian Saxenhammer erläutert in der Automobil Industrie die Herausforderungen für den Mittelstand durch die Corona-Krise und skizziert die verschiedenen Möglichkeiten, die sich ihm nach der Krise bieten.

Automobil Industrie / 01.06.2020

Der Mittelstand leidet besonders unter der Corona-Pandemie. Viele Unternehmen müssen sich entscheiden, wie es nach der Krise weitergehen soll – mit Partnern, Investoren oder vielleicht gar nicht. Der Drang zur Konsolidierung wird eine starke Kraft in den Märkten bleiben. Große Unternehmen werden weiterhin international wachsen, um von Skalen- und Synergieeffekten zu profitieren. Christian Saxenhammer, Geschäftsführer von Saxenhammer & Co., erklärt die verschiedenen Szenarien, die sich möglicherweise abspielen könnten. Eine Option für regionale Unternehmen, die mit diesem Internationalisierungsdruck zu kämpfen haben, ist es, strategische Partnerschaften in ausgewählten Schlüsselmärkten einzugehen, da dies einfacher ist als der Aufbau einer eigenen Produktion. Eine andere Option ist, Investoren zu finden, die ihnen helfen, finanzielle Schwierigkeiten zu überwinden. Unternehmer müssen sich auch fragen, wie gut sie für die Zukunft gerüstet sind. Fehlt die Nachhaltigkeit, sollte ein Verkauf angestrebt werden, auch wenn die Preise derzeit niedrig sind.

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